
Mit einer Psychotherapie zu beginnen ist immer ein wenig aufregend. Deshalb erfahren Sie hier wie der Therapieablauf organisiert ist und worauf Sie sich einstellen können.


Die Paartherapie stellt in der Psychotherapie ein ganz spezielles Format dar. Wenn es in der Psychotherapie im Grunde immer irgendwie um psychosoziale Problemstellungen und Konflikte geht, so haftet der Paarbeziehung in ihrer Vielfältigkeit ein Exklusivstatus an, der in der Paartherapie besondere Berücksichtigung findet. Sie können sich vorstellen, dass eine Paarbeziehung zwar aus zwei Individuen besteht, aber im Grunde ein neues Individuum darstellt – gewachsen als Produkt, nicht als Summe der Einzelteile. Individuum deshalb, weil jede Paarbeziehung absolut individuell ist… ins besonders, wenn es Probleme gibt.
„Wir haben gelernt, dass für das Gelingen unserer Beziehung nicht „der Andere“ verantwortlich ist, sondern die eigene Entscheidung Verantwortung für die Beziehung zu übernehmen. Von da an haben selbst Kränkungen und Verletzungen ihre Sprengkraft verloren.“
Sophia und Alex – 34, 36 Jahre

Ihr erstes Beratungsgespräch ist gratis und kann telefonisch oder per Video stattfinden.


Spiritualität ist ein wichtiger Bestandteil der Psychotherapie. Nicht umsonst basiert z.B. das 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker auf der Akzeptanz einer „höher Instanz“ – was Gott sein könnte, die Jungfrau Maria oder das Universum.
Spiritualität in der Psychotherapie bedeutet nicht Religion, sondern, dass ein Mensch die eigene Fähigkeit an eine höhere Instanz glauben zu können, entdeckt hat. Diese Fähigkeit können wir schon als Kind erleben, wenn das Kleinkind an Vater oder Mutter glauben kann und ihnen rückhaltlos vertrauen kann.
Die therapeutische Methode der „Inneren Kind Arbeit“ ist deshalb stark verknüpft mit der Spiritualität eines Menschen.

Hier möchte ich Ihnen noch meine beiden Therapiebegleiter vorstellen die seit 2020 meine Arbeit unterstützen.
Timmy ist ein 11-jähriger Border Collie-Rüde, der mit seinem sanften Wesen und Charme gerne auf Menschen zu geht. Er begrüßt Sie gerne an der Tür und versucht dann gerne zum Ballspiel zu verführen.
Emmy ist eine 8-jährige West Highland Terrier-Dame, die recht gut weiß, was sie will – häufig bedeutet das, dass sie sich streicheln lässt und dazu gerne mit auf die Therapiecouch kommt.
Obwohl beide einer jeweils recht lebhaften Hunderasse angehören, stellen sie sich in großer Gelassenheit auf die Menschen und Stimmungen ein, bieten Kontakt an oder ziehen sich auch zurück, wenn die Menschen lieber Abstand halten wollen.
Ob Therapiehunde in der Psychotherapie sinnvoll sind? … Absolut!!
Helmut Rochholz
Psychotherapie hpg
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