Psychotherapie Nürnberg

Viele offene Fragen

Was müssen Sie über Psychotherapie wissen?

Möglicher Weise haben Sie noch nie ein psychotherapeutisches Angebot in Anspruch genommen. In diesem Fall finden Sie hier viele Informationen über meine Psychotherapeutische Arbeitsweise, über meine Schwerpunkte und Kompetenzen. Dabei will ich nicht versäumen, ein paar allgemeine Informationen zu geben. Denn nicht jede Therapie passt zu jedem Klienten. Vor allem muss der Therapeut zum Klienten passen.

Grundsätzlich stehen meinen Klienten und Klientinnen verschiedene Therapieverfahren zur Verfügung. Hier einige Stichpunkte:

  • Körperorientierte Psychotherapie
  • Verhaltenstherapie
  • Gestalttherapie
  • Rhythmustherapie
  • Systemische Therapie

Als heilpraktischer Therapeut habe ich die Möglichkeit das Therapieverfahren zu wählen, das dem Klienten, seinem Anliegen und der Therapiebeziehung entspricht und bei Bedarf mit anderen Techniken zu vernetzen. Die gesetzlichen Krankenkassen fördern dagegen nur verhaltenstherapeutische, analytische und tiefenpsychologische Verfahren.

Zum Wohl des Klienten/der Klientin und für den Therapieerfolg, suche ich interdisziplinäre und ganzheitliche Wege. Ohne Scheu verlasse ich auch einmal den schulpsychologischen Weg und integriere z.B. den Körper in den psychischen Heilungsprozess.

Orientierung finden – Halt finden – die eigene Mitte spüren

Psychotherapeutische Praxis Helmut Rochholz Raum Nürnberg, Erlangen, Fürth, Bamberg, Bayreuth, Neumarkt,

„Manchmal braucht es Orientierung von außen – als Therapeut begleite ich Sie, Ihren eigenen Leuchtturm zu errichten.“ (Helmut Rochholz)

Welche Therapie ist die Richtige?

Eine Vielzahl von Therapieverfahren steht zur Auswahl

Inzwischen gibt es eine Vielzahl verschiedener Therapieverfahren. Oft sind es Weiterentwicklungen bereits bekannter Therapieformen. Bemerkenswert ist, dass seit geraumer Zeit nicht mehr zwangsläufig die „Reinformen“ vertreten und praktiziert werden, sondern immer mehr Vernetzungen entstehen.

Ich selbst beziehe sowohl in die tiefenpsychologisch fundierte Körpertherapie, als auch in die Rhythmustherapie, viele Inhalte anderer Disziplinen ein.

Oft entscheidet die Sympathie – die Chemie – in der therapeutischen Beziehung, über das Gelingen einer Therapie …..nicht das Therapieverfahren. Und letztlich liegt es in der persönlichen und therapeutischen Neigung des Therapeuten, welches Verfahren er erlernt hat und anwendet. So ist Verhaltenstherapie eher „kopfgesteuert“ und körpertherapeutsche Verfahren eher „emotionsgesteuert“. Tiefenpsychologische Verfahren (auch Körpertherapie) suchen nach den tatsächlichen, ursächlichen und ungelösten Konflikten in der Entwicklungszeit- während andere eher das aktuelle Verhalten zu ändern versuchen.

Konkret könnte das bedeuten, dass Körpertherapie die frühen Ängste als Wurzel der aktuellen Panikattacken aufspürt um sie über „Bewusst-werden“ zu lösen – Verhaltenstherapie z.B. über Desensibilisierung den aktuellen Lebensradius eines Angstpatienten zu erweitern sucht.

Tatsächlich halte ich beide Richtungen der Zeitachse für wichtig und berechtigt. Dem entsprechend setze ich auch gerne beide Techniken ein.